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Aktualisiert 1 min Lesezeit

42 positive Gedanken beim Golf

TL;DR / Zusammenfassung

Eine Mindmap der typischen Golfer-Gedanken — und warum die Sportpsychologie sagt: nur 3% einer Runde sind Schläge. Der Rest ist Kopf.

Eine kleine Mindmap, was dem Durchschnittsgolfer durch den Kopf geht

Mindmap typischer Golfer-Gedanken während einer Runde
Gedanken beim Golf.

Steuere Deine Gedanken positiv — wirf nicht das Handtuch

In kaum einer Sportart hat man so viel Zeit zum Nachdenken wie im Golf. Umso besser sollte man seine Gedanken bewusst steuern können. Die besondere Herausforderung auf einer Golfrunde liegt aus sportpsychologischer Sicht in der Zeit zwischen den Schlägen. Den Großteil der Zeit auf einer Runde verbringt ein Golfspieler mit Gehen zum nächsten Loch und Warten auf den nächsten Schlag, während er nur 3% der Zeit tatsächlich Schläge ausführt. Folglich hat jeder Spieler sehr viel Zeit, sich vor und nach den Schlägen Gedanken zu machen. Nicht immer sind diese Begleiter vorteilhaft für das Golfspiel. Gedanken können beispielsweise in Form von Vorwürfen über den letzten Schlag, Selbstzweifeln, ob der nächste Schlag gelingen wird, oder negative Bewertungen der eigenen Leistungsfähigkeit auftreten. Ein Beispiel für eine negative Bewertung der eigenen Leistungsfähigkeit ist der nach einem schlecht gespielten Loch auftretende Gedanke, dass die ganze Runde schlecht werde und man für das Golfspielen generell nicht geeignet sei.

Positiv denken lernen, negative Gedanken loswerden (Zen Golf)